Mobile Kommunikation

Der Tablet-PC hat die Mediennutzung revolutioniert. Mit der Verschmelzung von PC und Smartphone kommt die digitale Durchdringung unseres Alltags vollends ans Ziel.

Ob iPad oder Andoid-Tablet - es bricht nicht mit unseren Sehgewohnheiten, sondern vereint ganz einfach Internet-, Film- und Print-Anmutung. 

Es ist intuitiv und haptisch bedienbar und spricht damit unseren Spieltrieb an. Seine Größe bei gleichzeitig sehr guter Lesbarkeit macht das Internet endgültig mobil. Entscheidend aber ist: Tausende von Apps erleichtern uns im Alltag kleine und große Entscheidungen - und bereiten uns viel Vergnügen. 


Die App ist multimedial und spricht beinahe alle Sinne an: Fühlen, Sehen, Hören. Das ist neu - und es ist ein Sprung vom Abstrakten zum Körperlich-Sinnlichen in der Bedienung eines Mediums.

Die Interone-Studie "The Age Of On – Wie mobile Medien das Marketing revolutionieren"* formuliert es treffend: "Das iPhone ist das Schweizer Offiziersmesser der 21. Jahrhunderts". 

Während Medien sich weiterentwickeln, geht es den Nutzern nach wie vor um die Inhalte. Sie wählen inzwischen aufmerksamer aus und bestimmen selbst, welches Angebot sie wann auf welchem Gerät nutzen.
Das Verständnis von situativer Mediennutzung ist ein Kernpunkt in der Entwicklung von Anwendungen, die ihre Zielgruppe erreichen sollen. Dies gilt besonders für Apps.

* Juni 2010

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