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Smaato-Studie: Global Trends in Mobile Advertising

Smaato, führende globale Echtzeit-Werbeplattform für mobile Verleger und App-Entwickler, hat auf Basis von Daten ihrer Verleger, Werbetreibenden und Nutzer eine Studie zu den globalen Trends im Mobile Advertising erstellt. Die Studie bezieht sich auf das letzte Quartal des Jahres 2015 und liefert wertvolle Einblicke in die Welt des „mobile programmatic advertising“, eine softwarebasierte Methode Online-Werbung automatisiert auszugeben und zu optimieren.

2015 – ein Jahr des Wandels

Im US-amerikanischen Markt bleiben die Ausgaben für mobile Werbung weiterhin auf einem Aufwärtstrend: Ein Vergleich der Zahlen aus 2014 mit denen aus 2015 zeigt, dass ein Zuwachs von 174% zu verzeichnen ist. Erstmalig übersteigt der Anteil der mobilen Werbung den der Desktop-Werbung, indem fast 52% aller Ausgaben für digitale Werbung auf Mobiles entfielen. Für 2016 wird dieser Trend auch global erwartet.

Chinas rapider Ausgabenzuwachs für mobile Werbung

Während die USA immer noch Anführer im Hinblick auf das Volumen der mobilen Werbung sind, kann China den höchsten weltweiten Zuwachs an Ad Impressions (Werbeaufrufen/-ansichten) verzeichnen. China hat den größten Aufschwung erlebt, den die Plattform Smaato bisher verzeichnen konnte. Im Hinblick auf die Entwicklung der Werbeausgaben führt Venezuela mit über 400% Zuwachs. In Deutschland ist ein Ausgabenzuwachs von 77% zu verzeichnen. Voraussagen gehen davon aus, dass China mit den USA, als weltweit größter Werbemarkt auf Smaato, gleichziehen wird. 

Mobile Werbung findet seinen Platz größtenteils In-App

Die Ausgaben für mobile Werbung fließen global gesehen zu 78% in die Schaltung von Werbung innerhalb von Apps und nur zu 22% ins mobile Web.

eCPM Lücke zwischen Android und iOS schrumpft

Nicht nur im Hinblick auf die Nutzung liegt das Betriebssystem Android vor iOS, auch die globalen Webeausgaben entfallen zu fast 55% auf Android. Obwohl der Anteil von iOS geringer ist, so galt iOS bisher doch als lukrativer. Die Lücke scheint sich jedoch zu schließen, so erfuhr Android’s eCPM einen Zuwachs von 51%, der Zuwachs von iOS liegt hingegen nur bei 14%. Für Ende 2016 erwartet Smaato eine Angleichung beider Werte.

Daten sind die neue Währung

Es ist keine Überraschung, dass Werbetreibende weit mehr bezahlen, wenn sie mit Daten versorgt werden. Hochqualifizierte Daten erlauben eine zielgruppenspezifische Ausrichtung der Werbung mit geringen Streuverlusten.

Durch Verwendung von sozialen Daten (Alter/Geschlecht) kommt es zu einem Anstieg des eCPMs (Kennwert zur Vergleichbarkeit von Kampagnen - Gesamteinnahmen geteilt durch die Anzahl der Impressions) um 74%, durch Geo-Daten sogar um 162%.

Ausgaben für Werbung vor Feiertagen erreichen in den USA ihre Spitze eher als noch 2014

Ein Vergleich von saisonalen Trends der Daten von Smaato zeigt, dass Werbetreibende eher beginnen Geld zu investieren. In vorherigen Jahren erreichten die Ausgaben für Werbung im Zusammenhang mit Feiertagen ihren Höhepunkt an Weihnachten, während 2015 bereits Thanksgiving and Black Friday die Ausgabenspitzen darstellten.  

Hier geht es zur gesamten Studie.


Mobile Effects 2014-1 - Trend zu Tablets, Mobile Shopping und Multi-Screen-Nutzung hält an

Die von TOMORROW FOCUS Media regelmäßig durchgeführte Mobile Effects Studie gibt einen Überblick  gibt über die Trends auf dem Mobile Markt.
Das Fazit der aktuellen Studie: Die Nutzung von Tablet-PCs nimmt weiter stetig zu. Und: Davon profitiert auch Mobile Commerce.

In nur einem Jahr hat sich die Nutzung von Tablets verdoppelt. Es ist inzwischen fester Bestandteil des Alltags geworden. Mehr als 93% der Tablet-Besitzer nehmen das Gerät mindestens einmal am Tag zur Hand. Dabei ist der User meist auf Nachrichten und Informationen aus und ruft zu diesem Zweck vorrangig Websites und Apps auf.

Positiv sind auch die Auswirkungen auf Mobile Commerce. Laut Studie ist hier im Vergleich zu 2012 ein Wachstum von rund 20% zu verzeichnen. Damit nutzt schon jeder dritte Smartphone-Nutzer Mobile Shopping. Bei den Tablet-Usern sind es mit 70% noch weitaus mehr.

Auch der Trend zur Multi-Screen-Nutzung ist ungebrochen, so die Studie. Tablets und Smartphones  werden inzwischen ganz selbstverständlich pararallel zum Fernsehen genutzt.

Lesen Sie einige aussagekräftige Ausschnitte aus der Studie „Mobile Effects 2014-1“.

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